Meine Erfahrung mit Homophobie

21. Juni 2018, von lena

Homophobie bedeutet, wenn man jemanden auf Grund seiner homosexuellen Neigung beleidigt, wenn man sich davor extrem ekelt und wenn man sich drüber lustig macht.
Jeder hat sicher mal gehört wie jemand mit Wörtern wie „Schwuchtel“ um sich geworfen hat oder sogar selbst mal so welche Wörter gesagt. Leider benutzen viele Menschen das Wort „Transe“ oder „Homo“ als Beleidigung.
Meine Erfahrungen mit Homosexualität sind sowohl negativ als auch positiv. Ich selber unterstütze Menschen die homosexuell sind, doch meine Familie z.B. nicht. Manche finden es nicht okay, wenn man sowas unterstützt oder selber homosexuell ist. Selbst wenn man es nur unterstützt wird man oft beleidigt. Auch wenn meine Familie dagegen ist, habe ich mich entschieden, mich für homosexuelle Menschen einzusetzen.
Man muss ja nicht homosexuell sein, man muss es auch nicht unterstützen, man muss aber auch nicht homosexuell sein um es zu akzeptieren.
Man sollte Menschen so akzeptieren wie sie sind. Selber will man doch auch nicht beleidigt werden.
Homophobie ist auch keine Meinung, sondern unbegründeter Hass.
Gut wäre es wenn man sagt: ,,Ich selber bin nicht Homosexuell, ich werde es auch nie sein, es ist mir egal wenn man Homosexuell ist oder nicht. ‘‘
Es kann doch einfach jedem egal sein was für eine Sexualität jemand hat, man soll die Menschen die Homosexuell, Bi etc. sind leben lassen, genauso wie Menschen die hetero sind.
Liebe ist Liebe.

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